Echte Bullen fürchten keinen Betriebsrat. Schmähpreis für Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz

Zitat

Die TeilnehmerInnen des Lehrgangs „Global denken, global handeln“ setzten im letzten Modul ein aktivistisches Zeichen. Fotowirksam mit lebensgroßem Kartonbullen und Transparent inszenierten sie die Übergabe des Schandflecks des Jahres an Dieter Mateschitz.

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„Frankreich vor den Wahlen“

Wann: Mittwoch, 22.03.2017, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Wo: AK Wien – Bildungszentrum
1040 Wien, Theresianumgasse 16 – 18, Raum: Saal 11a/b

Die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich und ein möglicher Richtungswechsel in der Politik aus Sicht der französischen Gewerkschaften.

mit Wolf Jäcklein, Leiter der internationalen Abteilung der größten französischen Gewerkschaft CGT.

Anmeldungen bitte unter internationale@oegb.at

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EZA auf der Anklagebank

Wann: Dienstag, 21. März 2017

Wo: AK Oberösterreich, Volksgartenstr. 40, 4020 Linz, Festsaal
Freier Eintritt

 

Nach über 60 Jahren Entwicklungszusammenarbeit
(EZA) ist es hoch an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen:
Was hat man sich von der EZA erwartet?
Was wurde versprochen?
Und was wurde tatsächlich erreicht?
Anhand einer interaktiven Gerichtsverhandlung wird der
EZA der Prozess gemacht.

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DENK.MAL.GLOBAL – SOLIDARÖKONOMIE

Jeweils Mittwoch um 19 Uhr, 18.01.- 15.02.2017
VHS Linz, Kärnterstraße 26, 4020 Linz
Eintritt frei!

Programmflyer als Download

Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist offenbar nicht imstande menschenwürdige Lebensverhältnisse für alle herzustellen. Ausbeutung, Prekrisierung, Umweltverschmutzung und Verarmung in „Billiglohnländern“, aber auch zunehmend in Europa, sind die Folgen. Aber geht es auch anders? Kann Ökonomie solidarisch, alternativ und nachhaltig organisiert sein? Diesen und vielen weiteren Fragen werden im Rahmen der fünfteiligen Reihe zum Thema „Solidarökonomie“ nachgegangen.

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Seminar: Perspektivenwechsel

Wann: 26.1.2017, 9:00 Uhr bis 27.1.2017, 12:30 Uhr

Wo: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, Strobl am Wolfgangsee

Stereotype und Vorurteile haben eine wichtige Funktion: Sie helfen uns, die Komplexität der Welt so weit zu reduzieren, dass wir sie verstehen können. Stereotype und Vorurteile engen aber auch ein: Begegnet man „anderen“ mit vorgefertigten Bildern im Kopf, nimmt man sich die Chance, einander wirklich kennenzulernen.

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Seminar: Menschenwürdige Arbeit hier und dort – Utopie

23.01baustelle-tansania2_klein.2017 – 24.01.2017

1. Tag: 10:00 – 17:00 Uhr                2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr

Durch die neoliberale Form der Globalisierung kommt es zu immer größeren Ungleichgewichten. Während sich Industrieländer im globalen Norden immer weiter entwickeln, multinationale Konzerne immer mehr Gewinne erzielen, bleiben Menschen im globalen Süden auf der Strecke. Weiterlesen

Seminar: Über Globalisierung

Wannimages: 1.12.2016, 09:00 Uhr bis 2.12.2016, 12:30 Uhr

Wo: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, Strobl am Wolfgangsee

Wir alle sind „globalisiert“. Keine Person, kein Unternehmen und keine Organisation in einem sogenannten Industriestaat ist nicht in irgendeiner Form in globale Kontexte eingebettet. Aber was ist eigentlich „Globalisierung“? Wie funktioniert die Weltwirtschaft? Welche Rolle spielen Organisationen wie die Welthandelsorganisation oder globale Finanzmärkte? Welche sozialen Auswirkungen hat Globalisierung – bei uns, in Europa oder in Entwicklungsländern?

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Seminar: Brot und Rosen

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Wann: 3.11.2016, 14:00 Uhr bis 4.11.2016, 12:30 Uhr

Wo: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, Strobl am Wolfgangsee

Was ist „menschenwürdige Arbeit“? Wie muss Arbeit sein, damit sie für uns menschenwürdig ist? Und was wird in anderen Ländern der Welt unter menschenwürdiger Arbeit verstanden? Was versteht die ILO unter dem Konzept „Menschenwürdige Arbeit“? Können Arbeitsrechte menschenwürdige Arbeit garantieren? Woher kommen Arbeitsrechte? Wie unterscheiden sich Arbeitsrechte in Österreich von denen in anderen Ländern? Gibt es globale Arbeitsrechte?

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Heftpräsentation „Grauzonen der Arbeit“

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Wann: 14. September 2016, 18:30-20:00

Wo:  Fachbuchhandlung des ÖGB, Rathausstraße 21, 1010 Wien

Mit Schwerpunktredakteurin Johanna Sittel (Friedrich Schiller-Universität Jena)

Heute sind weltweit schätzungsweise über 60 Prozent der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft informell tätig. Dazu gehören nicht nur ambulante HändlerInnen oder selbständige HandwerkerInnen im informellen Sektor, sondern auch sogenannte „SchwarzarbeiterInnen“ in Fabriken und Dienstleistungsfirmen.

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Themenfrühstück „Grauzonen der Arbeit“

Prekarität, Schwarzarbeit, halblegale Anstellungsverhältnisse

Termin: Mittwoch, 14. Sep. 2016, 8 – 11 Uhr

Ort: Arbeiterkammer OÖ,

Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Festsaal

Heute sind weltweit schätzungsweise über 60 Prozent der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft informell tätig. Dazu gehören nicht nur ambulante HändlerInnen oder selbständige HandwerkerInnen im informellen Sektor, sondern auch sogenannte „SchwarzarbeiterInnen“ in Fabriken und Dienstleistungsfirmen.

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