Journal für Entwicklungspolitik

JEPGewerkschaftsarbeit in Nord und Süd
Geteilte Ziele, Strategien und Herausforderungen

Heftpräsentation und Diskussion
Donnerstag, 03.03.2016, ab 18:30 Uhr
ÖGB Fachbuchhandlung
Rathausstraße 21 (Eingang Universitätsstrasse),
1010 Wien

Es diskutieren:
Julia Hofmann, Johannes Kepler Universität Linz
Marcus Strohmeier, internationaler Sekretär des ÖGB
Sepp Wall-Strasser, Bildungssekretär des ÖGB OÖ
Moderation: Julia Theresa Eder, Johannes Kepler Universität (Hg.)
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MultiplikatorInnenseminar

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Von freien zu zivilisierten Märkten – Argumente und Aktionen für faire Früchte und saubere Schuhe.

21.-23.01.2016, Bifeb Strobl am Wolfgangsee

Für alle AbsolventInnen des Lehrgangs „Global denken, global handeln“ gibt es im Jänner die Möglichkeit am „Modul danach“ teilzunehmen.

Neben einem Wiedersehen der „alten“ LehrgangskollegInnen, soll auch genug Platz sein zum Netzwerken, Austauschen und Weiterbilden.

 

Study visit in Brüssel

IMG_8872Beim Study visit von 10. -12. November in Brüssel hatten TeilnehmerInnen der Lehrgänge „Global denken, global handeln“ aus allen sechs Projektländern (Österreich, Rumänien, Bulgarien, Polen, Litauen und Brasilien) verschiedene Institutionen in Brüssel zu besuchen und mit VertreterInnen über das Konzept „Decent Work“ zu diskutieren.

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Runder Tisch in Brüssel

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36 GewerkschafterInnen und NGO-MitarbeiterInnen aus allen 6 Projektländern (Österreich, Rumänien, Bulgarien, Polen, Litauen und Brasilien) luden zum Runden Tisch im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss.

Dem Aufruf „Decent Work for All“ folgten neben der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Ulrike Lunacek auch Claire Courteille, ILO-Brüssel; Joan Lanfranco, Internationaler Gewerkschaftsbund (IGB); Jerome Chaplier, European Coalition for
Corporate Justice (ECCJ); Petru Sorin Dandea, Mitglied Europäischer
Wirtschafts- und Sozialausschuss.

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Kleine Hände – Harte Arbeit. Kinderarbeit in der Kakaoproduktion

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© Schröder/ Südwind

Mittwoch, 7. Oktober um 19:00              

AK Vöcklabruck

Die Veranstaltung „Kleine Hände – Harte Arbeit. Kinderarbeit in der Kakaoproduktion“ wird vom ÖGB Vöcklabruck, weltumspannend arbeiten und der Transitiongroup Vöcklabruck zum Welttag für menschenwürdige Arbeit organisiert.

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Süße Früchte – Saure Arbeit. Herausforderungen in der Obst- und Gemüseproduktion

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(c) FAIRTRADE Österreich

Montag, 5. Oktober um 18:00
Arbeiterkammer Oberösterreich, Kongress Saal

Die Veranstaltung „Süße Früchte – Saure Arbeit. Herausforderungen in der Obst- und Gemüseproduktion “ wird vom AK Konsumentenschutz, weltumspannend arbeiten und in Kooperation mit Südwind im Zuge des WELTTAG FÜR MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT organisiert.

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Studienzirkel Flucht und Asyl

218806_4_6_1_Skizze_von_Menschen_auf_der_FluchtDie Themen Flucht und Asyl sind in aller Munde. Sie scheinen den öffentlichen Diskurs zu bestimmen, Wahlen zu entscheiden und zu einer Schicksalsfrage für die Europäische Union zu werden. Dabei kennen nur Wenige die Betroffenen persönlich. In diesem Studienzirkel gibt es die Gelegenheit, Bekanntschaft mit Flüchtlingen zu machen, sich besser kennen zu lernen und einander weniger fremd zu sein.
Infoabend am Dienstag, 27.10.2015 um 18:30 Uhr

Danach werden die Termine – 8 mal immer dienstags – gemeinsam festgelegt.

Treffpunkt: Arbeiterkammer OÖ, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Besprechungsraum 2

Die Teilnahme ist kostenlos.

Teilnehmende: 8 – 15 ÖGB-Mitglieder und solche, die es werden wollen.

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Filmpräsentation „Landraub“ von Kurt Langbein und Christian Brüser

DonnerLANDRAUBstag, den 17. September 2015 um

19:00 Uhr im Moviemento in Linz – in Anwesenheit von Kurt Langbein

19:30 Uhr im Kino in Freistadt – in Anwesenheit von Christian Brüser und Landwirt Walter Scheibenreif

Nach der Filmvorführung stehen die Personen zur Diskussion zur Verfügung.

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Wenn wir den Raubzug nicht verhindern, werden unsere Lebensgrundlagen zerstört.

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